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Champions League

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Top-News aus der Königsklasse

11.03.2010, 16:00 - Real-Spieler entschuldigen sich bei Fans

Nach dem frühen Ausscheiden Real Madrids aus der Champions League hat die Mannschaft sich öffentlich bei den Fans entschuldigt. "Wir bitten unsere Anhänger um Verzeihung. Sie sollen aber auch wissen, dass wir uns nicht entmutigen lassen", sagte Torwart Iker Casillas Journalisten in Madrid. Die Mannschaft sei frustriert und niedergeschlagen, räumte er ein. "Wir müssen aber nach vorne schauen und uns auf die Meisterschaft konzentrieren."

10.03.2010, 22:39 - Real schon wieder im Achtelfinale raus

Real Madrids Starensemble hat seinen Achtelfinal- Fluch in der Champions League nicht besiegen können und ist beim Endspiel am 22. Mai im heimischen Bernabeu-Stadion nur Zuschauer. Die Königlichen kamen gegen Olympique Lyon nicht über ein 1:1 hinaus und schieden nach der 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel aus.

10.03.2010, 22:38 - Milan auch in Manchester chancenlos

Drei Wochen nach dem 2:3 in San Siro verlor der AC Mailand auch das Rückspiel auf der Insel bei Manchester United mit 0:4. Bei seiner Rückkehr nach Old Trafford musste Beckham zunächst von der Bank aus tatenlos mitansehen, wie Wayne Rooney den AC Mailand praktisch im Alleingang aus dem Wettbewerb warf. Nach seinem Doppelpack im Hinspiel war der englische Nationalstürmer wieder zweimal erfolgreich. In der 13. Minute verwertete Rooney eine Maßflanke von Gary Neville zum 1:0.

10.03.2010, 11:33 - Cool wie ein Alter: Alaba meistert Debüt

17 Jahre, 8 Monate, 13 Tage - und schon ist Bayern Münchens Rekord-Youngster David Alaba auf der größten europäischen Fußball-Bühne erprobt. "Ich bin sehr zufrieden. Er ist 17 Jahre alt, spielt seine ersten 90 Minuten und das auf diesem Podium. Ich kann nicht sagen, dass ich unzufrieden bin", sagte Trainer Louis van Gaal nach dem 2:3 (0:1) im Achtelfinale beim AC Florenz. Wegen Personalnot in der Defensive hatte der Niederländer auf den Jungspund als linken Außenverteidiger vertraut, und der Instinktfußballer löste seine Aufgabe. "Er war in Ballbesitz; aber auch bei Ballbesitz des Gegners hat er seine Arbeit gemacht, er hat mein Vertrauen nicht enttäuscht." Der Sohn eines Nigerianers und einer Philippinin wirkte nicht wie ein Fußball-Teenie, sondern in einigen Aktionen sogar wie ein alter Hase. "Er hat seine Sache sehr gut gemacht, vor allem mit 17 Jahren. Hut ab", sagte Bastian Schweinsteiger. Alaba selbst war auch zufrieden. "Da ist der nächste Traum in Erfüllung gegangen", sagte er.

10.03.2010, 11:27 - AC Florenz nach Aus noch sauer auf Hinspiel

Mit 3:2 hatte der AC Florenz das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Bayern München gewonnen - zum Weiterkommen reichte es aber nicht. "Diebe, Diebe" riefen einige Fans nach dem Schlusspfiff und ärgerten sich wie die Verantwortlichen noch über die Fehlentscheidung, die zum 2:1 im Hinspiel geführt hatte. "Wir sind ausgeschieden, aber es war nicht unsere Schuld, wir sind so sauer. Wir haben den Sieg eingefahren, aber es hat nicht gereicht", sagte Torwart Sebastien Frey. Dem Schiedsrichter des Hinspiels wurde die Schuld gegeben, die Presse gab die Gemütslage der Italiener wieder. "Wie schade, gesiegt und doch draußen. Robben war nicht aufzuhalten", schrieb der Corriere de la Serra. Ähnlich klang es in La Repubblica: "Wie bitter! Robben lässt die schönste Fiorentina aller Zeiten erstarren." Von einem "Tiefschlag in der Champions League" schrieb La Gazzetta dello Sport. Nach dem "Diebstahl von München" habe Robben den AC Florenz bestraft.

10.03.2010, 10:58 - FC Bayern verdient weiter: 3,3 Millionen Euro

Der Viertelfinal-Einzug des FC Bayern in der Champions League zahlt sich finanziell aus. 3,3 Millionen Euro Prämien fließen zusätzlich in die Kasse der Münchner. Bayern hat in dieser Saison schon 16,2 Millionen Euro an Preisgeld verdient. Neben dem Antrittsgeld von 7,1 Millionen Euro gab es Prämien für die Vorrundenpartien in Höhe von 2,8 Millionen Euro. Für den Achtelfinal-Einzug kassierte der FC Bayern 3 Millionen Euro. Mit jeder Runde steigen die Einnahmen weiter. Die vier Halbfinalisten kassieren je vier Millionen. Den Jackpot von neun Millionen Euro gibt es beim Finale am 22. Mai 2010 in Madrid für den Champions-League-Sieger, der unterlegene Finalist darf sich mit 5,2 Millionen Euro trösten. Die Höchstsumme, die über Prämien zu erlösen gewesen wäre, beträgt 31,2 Millionen Euro. Dazu kommt Geld aus dem sogenannten Marktpool.

10.03.2010, 10:40 - Milans Pato fällt gegen ManU aus

Alexandre Pato vom AC Mailand wird wohl nicht im Champions-League-Rückspiel bei Manchester United auflaufen können. Der Stürmer laboriert an einer Achillessehnen-Verletzung, und wird nach Angaben von Milan-Geschäftsführer Adriano Galliani nicht rechtzeitig für das Achtelfinalspiel fit: "Es ist unwahrscheinlich, dass Pato es schaffen wird und ich glaube, dass Marco Borriello, Klaas-Jan Huntelaar und Ronaldinho vorne spielen werden", sagte er gegenüber Sky Sport 24.

09.03.2010, 22:40 - Arsenal bucht Viertelfinalticket

Mit einem beeindruckenden 5:0 über den FC Porto hat der FC Arsenal das Viertelfinale der Champions League erreicht. Drei Tore von Nicklas Bendtner (10. Minute/25./90.), sowie jeweils einem Treffer von Samir Nasri (63.) und Emmanuel Eboué (66.) sicherten das Ergebnis für die Hausherren.

09.03.2010, 22:39 - Bayern trotz Niederlage im Viertelfinale

Der FC Bayern München hat das Viertelfinale der Champions League erreicht. Dem deutschen Rekordmeister genügte  im Achtelfinal-Rückspiel beim AC Florenz ein 2:3 (0:1). Aufgrund der mehr erzielten Auswärtstreffer schafften die Münchener den Sprung in die Runde der letzten Acht. Mark van Bommel (60.) und sein niederländischer Landsmann Arjen Robben (65.) sicherten mit ihren Treffern das Weiterkommen für die Bayern.

08.03.2010, 14:41 - Arsenal gegen Porto gefordert - Fabregas fraglich

Ausgerechnet im wichtigsten Spiel der bisherigen Saison muss der FC Arsenal um den Einsatz von Erfolgsgarant Cesc Fabregas bangen. Der spanische Europameister erlitt am Wochenende in der Liga eine Oberschenkelverletzung und stellt Arsene Wenger vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Porto vor eine schwere Entscheidung. "Soll ich Fabregas riskieren?", fragt sich der Trainer des Londoner Fußball-Clubs. "Alles hängt davon ab, wie groß das Risiko tatsächlich ist." Wenger sei "bereit zum Zocken", aber nur, wenn sich das Risiko auf unter 50 Prozent beziffern lasse.